IAA: Weltpremiere des MELKUS RS2000

Die MELKUS Sportwagenmanufaktur präsentiert den exklusiven Flügeltürer erstmals öffentlich auf der IAA.

IAA: Weltpremiere des MELKUS RS2000

Genau 30 Jahre, nachdem der letzte der 101 MELKUS RS1000 Modelle in Dresden gefertigt wurde, wird der MELKUS RS2000 als offizielles Nachfolgemodell auf der IAA präsentiert. In reiner Handarbeit werden limitiert nur 25 Fahrzeuge pro Jahr entstehen. Damit ist der MELKUS RS2000 eines der exklusivsten Produkte der deutschen Automobillandschaft und gliedert sich zudem nahtlos in die hochwertige, sächsische Manufakturlandschaft ein.

Wie sein legendäres Vorgängermodell, wurde der MELKUS RS2000 wieder als Leichtbausportwagen mit Rennsporttechnologie konzipiert. Durch diese zeitgemäße Konstruktionsphilosophie kann sich das Mittelmotor-Sportcoupé auch gegen hubraumstärkere Sportwagen durchsetzen bei deutlich weniger Kraftstoffverbrauch. Das geringe Leistungsgewicht von 3,5 Kg/PS ermöglicht zudem sehr gute Beschleunigungswerte und eine außergewöhnliche Agilität in allen Kurvenlagen. Das bedeutet Fahrspaß pur bei echtem Rennwagengefühl.

Das Fahrzeugdesign erinnert an den MELKUS RS1000 ohne dabei einen Retrocharakter aufkommen zu lassen. Die zeitlose Formensprache wurde vom renommierten Professor für Transportationsdesign Lutz Fügener entworfen. Die am Dach angeschlagenen Flügeltüren, als wichtigstes Wiedererkennungsmerkmal, wurden ebenfalls neu interpretiert. Sie dienen allerdings nicht nur als optischer Anreiz, sondern verbessern auch deutlich den Einund Ausstiegskomfort.

Die Fahrzeugentwicklung wurde von den erfahrenen Konstrukteuren und Technikern der MELKUS Sportwagenmanufaktur umgesetzt. Die schon seit 1950 existierende Rennsportgeschichte wird nun in der dritten Generation weitergeführt. Geschäftsführer des Unternehmens ist Sepp Melkus, der Enkel von Rennfahrerlegende und Firmengründer Heinz Melkus.

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